The city of Mtskheta | Mtskheta | მცხეთა, a holy city of Georgia, is home to UNESCO World Heritage Sites such as the Svetitskhoveli Monastery and Jvari Church. These historical treasures make Mtskheta a highlight of Georgian culture and history. The city exudes a spiritual atmosphere as visitors stroll through the cobbled streets and experience the country’s rich history. Mtskheta is not only a place of worship, but also a living monument that reflects the deep-rooted traditions and cultural richness of Georgia.
In this article, you will learn everything worth knowing about the location, history and culture of Mtskheta. You will also find travel tips for the city’s main excursion destinations, highlights and attractions.
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Town of Mtskheta is located in the Lower Kartli region at the confluence of the Kura and Aragvi rivers. It is about 25 km from Tbilisi. The city is slightly hilly and fairly densely forested.
Mtskheta has a moderately humid subtropical climate with an annual average temperature of 10.8 °C. In January, temperatures are around 1.1 °C, while in July they rise to 22.1 °C. The region has cold winters with an absolute minimum of -29 °C and hot summers with an absolute maximum of 39 °C. The annual rainfall is 590 mm.
Archaeological finds prove that the city of Mtskheta was inhabited from the 2nd millennium BC until the beginning of the 1st millennium AD. Numerous burials from the Bronze Age (early 1st millennium BC) attest to the importance of Mtskheta during this period. According to Georgian chronicles, the city was founded in the 5th century BC by Mtskheto, son of Kartlo. From the 3rd century BC to the 5th century AD, Mtskheta was the capital of the Kingdom of Iberia.
At that time, the city was heavily fortified, with walls along the Mtkvari River and three fortresses. Mtskheta played an important role in the Christianisation of Iberia in 337 and remained the headquarters of the Georgian Orthodox Church. The city was culturally developed, as evidenced by a tombstone from the late 4th and early 5th century with a Greek inscription by the chief architect Aurelius Acholis. In the first years after Christianisation, a small wooden church was built, which later became the Svetitskhoveli Cathedral.
By the 5th century AD, the church was no longer sufficient for the growing community, and Vakhtang Gorgasali built the largest church in Georgia, Svetitskhoveli, dedicated to the Assumption of Mary. In the 5th century, the first Catholicos was elected, who had his seat in Svetitskhoveli. In the 11th century, the old basilica became too small and Catholicos Melchisedek I had a new church built. In the Middle Ages, King Dachi of Iberia moved the capital from Mtskheta to Tbilisi at the beginning of the 6th century.
Nevertheless, Mtskheta remained the coronation and burial place of most Georgian kings until the end of the kingdom in the 19th century. The city was destroyed by the Umayyads in the 8th century and by Timur in the 15th. When Georgia became part of Russia in 1801, Mtskheta was little more than a village.
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Eva W.22/11/2024Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Bereits drei Mal hatte ich das Vergnügen, mit Giorgi zu reisen und ich kann sagen, dass ich jede Minute genossen haben. Die Routen wurden individuell geplant und unseren Interessen angepasst. Giorgi ist alles, was man sich von einem guten Guide erwartet: nett und sympathisch, verlässlich, pünktlich, flexibel, geduldig und belastbar ... letzteres bewies er, als er eine Woche lang mit mir und vier weiteren schnatternden Mädels unterwegs war :). Eine Reise mit ihm kann ich aus tiefster Überzeugung empfehlen, zumal er nicht nur jede Ecke von Georgien kennt, sondern auch Einblicke in die Kultur und Geschichte gibt . Für ihn ist es nicht einfach nur ein Job, seinen Gästen die Vielseitigkeit und Schönheit seines Landes zu zeigen, sondern eine Herzenssache. Brigitte Lutz14/11/2024Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich durfte im Herbst 24 Georgien kennenlernen. Geführt und organisiert von Giorgi. Wohler kann man sich kaum fühlen. Giorgi spricht perfekt deutsch, kennt das Land und seine Geschichte. Auf ihn ist einfach Verlass. Er ist ein sehr authentischer und angenehmer Guide auf den man sich zu 1000 Prozent verlassen kann. Dankbar für die wunderschöne Zeit in diesem spannenden Land. Auch die Kulinarik lässt nichts zu wünschen übrig - selbst für mich als Vegetarier. Einfach nur empfehlenswert - Giorgi als Guide und natürlich das Land. Das war nicht mein letzter Besuch in Georgien. Danke Giorgi!!!! Reinhard H.30/10/2024Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich dufte Georgi - leider nur kurz - als sehr umsichtigen, verständnisvollen und kulanten Reiseleiter kennenlernen. Er spricht perfekt Deutsch und kann vorbehaltlos weiterempfohlen werde. Gerfried Reichel28/10/2024Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Georgien ist längst kein Geheimtipp mehr! Wir haben das kleine und so vielfältige Land schon 2x mit Giorgi erkundet. Er spricht gut deutsch. Alles klappte bestens! Zuerst machten wir in kleiner Gruppe eine Kulturreise von Tbilisi über Swanetien, dem Land der Wehrtürme und schneebedeckten Berge, bis ans Schwarze Meer. Giorgis Stadtführungen sind kenntnisreich und unterhaltsam. Stärken konnten wir uns unterwegs in familiengeführten Lokalen mit ausgezeichneter georgischen Küche. Es waren abwechslungsreiche, unvergessliche Eindrücke! Die 2. Reise war eine Trekkingtour. Giorgi holte einen ortsansässigen Bergführer hinzu, mit dem wir in die eisbedeckte Gipfelregion der Laila, eines 4000ers, aufstiegen. Und das war nicht unsere letzte Reise ins Land am südöstlichen Rand Europas. Natürlich mit Giorgi! Denni30/09/2024Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Wir sind zufällig und auf Umwegen auf das Unternehmen mit Giorgi in Georgien gestoßen. Er konnte unsere sehr individuellen Reisewünsche per Fahrrad auch in den Osten dieses wunderschönen Reiselandes zwischen Schwarzem Meer und Aserbaidschan umsetzen. Zwischenzeitlich haben wir zwei sehr bemerkenswerte Reisen mit ihm unternommen: eine wunderschöne Fahrradtour durchs Weinland Kachetien und den Kleinen Kaukasus bis Batumi sowie eine Kombitour Fahrrad, Wandern und Auto über Gori, Hoher Kaukasus nach Adcharien. Oft war es abenteuerlich, dank hervorragender Organisation nie gefährlich. Wir haben viele freundliche, offene, interessierte Menschen nicht nur in den Bergdörfern kennengelernt. Die georgische Küche ist legendär gut, die Landschaften herrlich/traumhaft, das Wetter im Mai, Juni, Juli und September sehr angenehm (August zu heiß). Die Unterkünfte typisch georgisch in kleinen bemerkenswerten Pensionen/Familienhotels! Sehr Gerne immer wieder mit Georgi durch dieses schöne Land! RUDY ratlos21/07/2024Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Tolles Reiseunternehmen, spezialisiert auf Georgien. Seit 2020 reise ich regelmäßig Giorgi durch sein wunderschönes Land. Er gibt immer wieder neue Ein- und Ausblicke über sein Land, den Menschen und der Natur. Die angebotenen Wandertouren sind oft eine Herausforderung, man wird aber mit toller Natur, großartigen Menschen und leckerem Essen entlohnt. Und wen es mal nicht mit dem Wetter hinhaut, hat er immer einen Plan "B" dabei, und oft auch einen "C". Ich kann Reiseziel Kaukasus nur wärmstens empfehle.Verifiziert von: TrustindexDas verifizierte Trustindex-Abzeichen ist das universelle Symbol des Vertrauens. Nur die besten Unternehmen können das verifizierte Abzeichen erhalten, die eine Bewertungsnote über 4.5 haben, basierend auf Kundenbewertungen der letzten 12 Monate. Mehr erfahren